Milchwirtschaft
Neuigkeiten

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2. Sektionstreffen Milchwirtschaft in Nürnberg

Mit den Teilnehmern im Innenhof Hausbrauerei Altstadthof
Foto: Privat

Das 2. Sektionstreffen der Sektion Milchwirtschaft fand am Sonntag, 08. Oktober 2023 in Nürnberg statt. Hierzu trafen sich die Teilnehmer um 10 Uhr auf dem Hauptmarkt für eine Altstadtführung mit anschließender Besichtigung der Historischen Felsengänge. Mit viel Detailwissen und spannenden Anekdoten brachte die Stadtführerin Frau Biknierska den Teilnehmern die Geschichte von Nürnberg, von der Gründung bis zur Gegenwart, näher. Hierbei ging sie insbesondere auf die Bedeutung der Stadt Nürnberg als Wirtschafts- und Kulturzentrum im Spätmittelalter ein.  

Vom schönen Brunnen am Hauptmarkt ging es entlang der Pegnitz zu historischen Gebäuden und Brücken, immer hinterlegt mit vielen Informationen zu den Lebensbedingungen zur Zeit der Errichtung und der Bedeutung für die Stadt Nürnberg damals und heute. An der Pegnitz konnten die Teilnehmer die wunderbare Sicht auf die historischen Gebäude am Fluss genießen. Über die älteste erhaltene eiserne Kettenbrücke für Fußgänger mit 68 Metern Länge aus dem Jahr 1824 ging es weiter in die Weißgerbergasse mit seinen malerischen Fachwerkhäusern Richtung Sankt Sebald.

Am Ende der Altstadtführung ging es unterhalb der Kaiserburg am Denkmal für Albrecht Dürer hinab in die Felsengänge. Ausführlich erläutert wurde der Bau der Felsenkeller im Mittelalter für die Herstellung von Rotbier, die Funktion als Luftschutzkeller im zweiten Weltkrieg bis zur heutigen Nutzung für Veranstaltungen. Die fast dreistündige Führung fand ihren Abschluss mit einer Besichtigung der Hausbrauerei Altstadthof mit Whiskeydestillerie und angeschlossenem Fasslager für die Whiskeylagerung.

Im Altstadthof, direkt unterhalb der Kaiserburg Nürnberg, konnten sich die Teilnehmer bei sehr gutem Essen wieder stärken. Dazu gab es Biere und Brände aus hauseigener Produktion. Mit einem Gang auf die Kaiserburg Nürnberg und der Besichtigung des Innenhofs mit seinen Gebäuden und einem Rundumblick auf die Stadt Nürnberg wurde die Veranstaltung abgeschossen.

Die Teilnehmer freuen sich schon auf die nächste Veranstaltung in 2024 und über weitere Teilnehmer. Geplant ist die Besichtigung der Stadt Weißenburg mit sicherlich der einen oder anderen Überraschung.

Roland Jank
Sektionssprecher Milchwirtschaft


Erfahrungen aus den ersten Karriere-Jahren als "Milchwirtschaftliche Labormeisterin"

Sabine Abt, Foto: Privat

Kurzvortag von Sabine Abt, Leitung Qualitätsmanagement am Standort Regensburg, Bayernland, Abschlussjahrgang 2010

Ihr beruflicher Werdegang bis dahin:

  • Anwendungsberaterin im Außendienst eines großen Labor-Geräteherstellers
  • Verantwortliche in der Eingangskontrolle der Rohstoffe bei einem Hersteller für Babynahrung in Baden-Württemberg
  • Stellv. Laborleiterin bei einer Käserei in der Oberpfalz

Während ihres Berufslebens hat sie Labormeisterinnen und MiLas in allen Gebieten der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements angetroffen. Sie arbeiten nicht nur in der Lebensmittelindustrie und Auftragslaboren, sondern auch in der pharmazeutischen Industrie, bei Kosmetikherstellern und Behörden. Eine ihrer Vorgesetzten bezeichnete die MiLa-Ausbildung als „eierlegende Woll-Milch-Sau“.

Ihre Tipps für die Studierenden:

  • Flexible sein, sowohl Branche als auch regional. Wenn man entsprechende Erfahrungen gesammelt hat, ist es oft einfacher in der Heimatregion eine adäquate Stelle zu erhalten.
  • Schon bei der ersten Stelle darauf achten, dass sie dem Ausbildungsniveau entspricht. Bleibt man als Labormeister zu lange als Laborant „mit besonderen Aufgaben tätig“ ist es spätestens nach zwei Jahren schwierig das in einem Bewerbungsgespräch zu begründen.
  • Ist man nach der Fachschule auf Stellensuche, am besten nach den Weihnachtsferien mit den Bewerbungsschreiben beginnen. Eine gute Grundlage ist das von der Fachschule angebotene Bewerbungsseminar.
  • Xing und LinkedIn sind die in Deutschland meistgenutzten Social-Media-Netzwerke für Business-Kontakte. Mit zunehmender Erfahrung erhält man durchaus gute Stellenangebote.

Anerkennungspreise 2023

Auszeichnung für herausragendes soziales Engagement des Milchwirtschaftlichen Berufsnachwuchses

VET verleiht Anerkennungspreise an zwei frischgebackene Milchwirtschaftliche Labormeister

Nicht nur die besten Absolventen wurden am Donnerstag, den 27.07.2023, im Rahmen der Verabschiedung der frischgebackenen Milchwirtschaftlichen Labormeisterinnen und Labormeister ausgezeichnet, sondern auch das soziale Engagement wird traditionell an der Staatlichen Fachschule für Agrarwirtschaft Fachrichtung Milchwirtschaftliches Laborwesen in Triesdorf durch die Triesdorfer Ehemaligenvereinigung gewürdigt. Eberhard Groß verlieh in seiner Funktion als Mitglied der Vorstandschaft der Vereinigung Ehemaliger Triesdorfer (VET) e.V. die Anerkennungspreise an zwei hierfür auserkorene Absolventen. „Stephan Metz und Michael Rabin bewiesen im vergangenen Jahr besonderen sozialen Einsatz für die Milchwirtschaftlichen Meistermitanwärter und den Teamgeist im gesamten Netzwerk Milch - das muss belohnt werden!“, so der Laudator. Er hob vor allem das Engagement der Ausgezeichneten für die Bewohner der Schülerwohnheime des Milchwirtschaftlichen Vereins Franken e.V. (MVF) hervor. „Zu jeder Zeit standen Sie für alle als Ansprechpartner zur Verfügung. Ihr Einsatz reichte vom Schlüsseldienst bis zur Alarmierung des Notarzts – Sie hatten immer ein offenes Ohr für Ihre Mitmenschen!“, lobte Eberhard Groß. Zusammen mit Roland Jank, Sektionssprecher Milchwirtschaft in der VET und Geschäftsführer des MVF, überreichte er den Anerkennungspreis an die beiden verdienten Stützen des Netzwerkes Milch rund um den Campus Triesdorf.


Verabschiedung der Milchwirtschaftlichen Labormeister

Verabschiedung der Milchwirtschaftlichen Laboranten

Jobs

Lehr-, Versuchs- und Fachzentrum für Milchanalytik Triesdorf - Hinweis für Stellensuchende hier

Jobs - Info hier


Johanni 2023 - Labor zum Anfassen für Groß und Klein

Der Johannitag 2023 lockte eine Vielzahl großer und kleiner Menschen, neben vielen landwirtschaftlichen Attraktionen auch die Aus- und Fortbildung am Lehr-, Versuchs – und Fachzentrum für Milchanalytik (LVFZ) als einen Teil des Bildungsnetzwerkes Triesdorf sowie der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft kennenzulernen. Trotz großer Hitze besuchten wieder über 35.000 Gäste anlässlich dieser traditionellen Veranstaltung Triesdorf.
Das Highlight für den Milchstandort Triesdorf war unumstritten die Mitmachaktion für Groß und Klein vor dem Haus des LVFZ sowie die Führungen mit „Live-Käsen“ und Sensorik rund um Käse und Butter. Auszubildende und Lehrkräfte des LVFZ erklärten hier Chancen und Anforderungen dieser spannenden Aus- und Fortbildung, die den Nachwuchs auf glänzende Zukunftsaussichten in einem von der Industrie stark nachgefragten Beruf vorbereitet. Die Teilnehmer der Führungen zeigten sich von den praktischen Tätigkeiten in der Milchwirtschaft sehr beeindruckt, wie nicht zuletzt auf Bild 4 unschwer zu erkennen ist.

Weitere Informationen rund um das Milchwirtschaftliche Laborwesen und das LVFZ finden
Sie unter https://www.lfl.bayern.de/lvfz/triesdorf/

Impressionen Johanni 2023 am LVFZ für Milchanalytik in Triesdorf - Text und Foto: LVFZ


Ein weites Feld – das Berufsfeld der Triesdorfer Labormeister

16 angehende Milchwirtschaftliche Labormeister/-innen bzw. Bachelor Professionals im milchwirtschaftlichen Laborwesen auf Fachexkursion

Fotocollage: Michael Rabin

Am Beginn der Exkursion durch unser weites Berufsfeld stand natürlich eine Molkerei. Die Labormeisterinnen Christin Barwig und Jessica Steinle ließen uns in ihr Arbeitsfeld in der Molkerei Gropper, Bissingen, schnuppern. Die stellvertretende Laborleiterin Christin Barwig berichtete über uns geläufigere Themen wie dem Erstellen der Schichtplanung, den Informationsflüssen im Labor und dem neuen Bestell- und Lagersystem. Ihr Arbeitsplatz würde aber dadurch herausstechen, dass auch viele Produkte, die auf Säften basieren, über Ihren Tisch gehen. „Aber in Triesdorf lernt man ja Analytik, nicht nur Milch.“, so das Fazit zur vielseitigen Einsetzbarkeit eines Milchwirtschaftlichen Labormeisterabschlusses. Der anschließende Abend stand unter dem Motto „Netzwerken ist wichtig!“. Alle 16 Fachschülerinnen und -schüler sind Mitglied im Berufsstand und so folgten wir gerne der Einladung des Geschäftsführers des Landesverband Bayerischer und Sächsischer Molkereifachleute und Milchwirtschaftler e.V. (LBM) Simon Gutensohn in die Käserei „Hoimat“ in Eschach zu einem Genussabend. Dort trafen wir auf die Studierenden der Fachschule aus Wangen und konnten uns über berufliche und schulische Erfahrungen austauschen. Fazit: „Alles ist ähnlich, nichts ist genau gleich!“. Mit vielen neuen Kontakten ausgestattet, satt und zufrieden, steuerten wir das Wohnheim des Milchwirtschaftlichen Vereins Bayerns e.V. in Kempten an. Unsere Klasse möchte sich für die Einladung dazu, stellvertretend beim Geschäftsführer Clemens Rück, herzlich bedanken.

Der zweite Tag startete beim Pharmazieunternehmen Vetter in Ravensburg. Dort hatten wir die Gelegenheit drei Labore zu besichtigen: Packmittel, Mikrobiologie und Validierung. Insgesamt arbeiten an mehreren Standorten über 300 Laboranten bei Vetter. Auch zwei Milchwirtschaftliche Labormeisterinnen sind derzeit dort tätig. Großzügige Laborräume, weitgehende Gleitzeitregelungen, aber auch hoher Dokumentationsaufwand, der bis zu 60 % der Arbeitszeit ausmacht, sind die unserer Meinung nach auffälligsten Unterschiede zur Milchwirtschaft. Den Nachmittag verbrachten wir im Milchwirtschaftlichen Institut Dr. Hüfner in Hergatz. Den Eigentümer Dr. Josef Hüfner braucht man in der Milchwirtschaft nicht vorzustellen - seine Daten- und Bildsammlung zur Mikrobiologie von Milch und Milchprodukten ist legendär. Uns wurde am Mikroskop und am MALDI-TOF MS Einblick in die Keimdifferenzierung gewährt. Auch in diesem Institut sind Milchwirtschaftliche Labormeister/-innen gerne gesehene Mitarbeiter.

Der dritte Tag war dem „Total Productive Management“ bei der Firma Hochland in Heimenkirch gewidmet. TPM-Manager Martin Stephan brachte uns dem Shopfloor Management und der Umsetzung von ganzheitlichen Veränderungsprozessen seines Hauses näher. Begleitet wurde er vom Milchwirtschaftlichen Labormeister Eduardo Torreno Nunez, der uns durch die Produktion führte.

Wir möchten uns bei allen genannten Firmen und Institutionen für das Sponsoring bzw. die Möglichkeit die Betriebe und Labore zu besichtigen bedanken. Von allen Firmen wurden wir zum Mittagessen bzw. zur Brotzeit eingeladen. Besonderer Dank gilt darüber hinaus dem Milchwirtschaftlichen Verein Franken e.V., der die Kosten für unseren Bus übernahm und der Sektion Milchwirtschaft der Vereinigung Ehemaliger Triesdorfer e.V., die unsere Gastgeschenke zur Verfügung stellte.

Text: Klasse 2022/23, Fachschule für Milchwirtschaftliches Laborwesen, Triesdorf


Wochenende auf der Triesdorfer Hütte

Vom Freitag bis Sonntag, 05. – 07. Mai 2023 war die Triesdorfer Hütte für die Sektion Milchwirtschaft reserviert. Um 14 Uhr starteten die Teilnehmer mit der Anreise Richtung Chiemsee. Bei Abholung des Hüttenschlüssels im Gasthof Duftbräu haben uns die sehr gute Küche und der schöne Ausblick zum Verweilen im Biergarten eingeladen. Nach einer kurzen Strecke mit dem Pkw zum Waldparkplatz ging es in 45 Minuten per Fuß zur Triesdorfer Hütte. Die Parkgebühr beträgt 5 EUR für 24 Stunden und kann vor Ort per App oder in Münzen entrichtet werden. Die maximale Parkdauer beträgt drei Tage.

Die Triesdorfer Hütte ist von Almwiesen umgeben und wird von Hügeln und Bergen eingesäumt. Nach einer Besichtigung der Hütte wurden die Schlafplätze verteilt. Hiervon gibt es acht Schlafplätze als Doppelstockbetten im Erdgeschoss und 20 Matratzenschlafplätze im Dachgeschoss. Mit seinen schrägen Dachfenstern ist das Obergeschoss sehr hell und einladend. Die Zubereitung von Heißgetränken und auch Kochen ist Dank Gasflaschen möglich.

Am nächsten Morgen wurden wir beim Frühstück von Murmeltieren und Gämsen begleitet, welche vor der Triesdorfer Hütte verspielt in den Tag starteten. Die zahlreichen Wanderwege um die Triesdorfer Hütte sind gut ausgebaut und beschildert. Mit der Hochrieshütte auf 1568 m hat man einen markanten Aussichtspunkt in den Chiemgauer Alpen der Sektion Rosenheim des Deutschen Alpenvereins auf das Alpenvorland und zum Kaisergebirge.

Unsere Rundwanderung führte uns anschließend über einen kleinen Grenzübertritt bis nach Tirol. Unterwegs laden zahlreichen bewirtschafteten Almen zum Verweilen ein und bieten immer wieder Gelegenheiten für eine kleine Stärkung. Als Hausberg der Triesdorfer Hütte wurde zum Ende der Tour der Heuberg bestiegen. Von hier aus bot sich ein toller Blick auf den Inn und das Inntal.

Das Wetter war uns wohlgesonnen. Bei angenehmen Temperaturen und ohne Regen konnten die Teilnehmer interessante Touren unternehmen und abends nach dem gemeinsamen Kochen bei Tee und Bier vor der Triesdorfer Hütte den Tag ausklingen lassen. Die Teilnehmer des Hüttenwochenendes freuen sich auf eine Wiederholung im neuen Jahr und auch auf weitere Teilnehmer.

Roland Jank, Sektionssprecher Milchwirtschaft

Impressionen Triesdorfer Hütte - Fotos Roland Jank


Neue Milchhoheiten: Bayerische Milchkönigin gekrönt

Mai 2022, Triesdorf/Weidenbach – Die bayerischen Milchhoheiten für die Jahre2022/23 sind gewählt: Veronika Gschoßmann (23) aus Kühbach (Lkr. Aichach-Friedberg) im Regierungsbezirk Schwaben konnte die Jury und das Publikum am besten überzeugen. Die bayerische Milchprinzessin, Philomena Mögele aus Bobingen (Lkr. Augsburg) im Regierungsbezirk Schwaben, wird die Milchkönigin während ihrer Amtszeit tatkräftig unterstützen.
Mit Leidenschaft, Kompetenz und Charme werden die frischgewählten Hoheiten in den nächsten beiden Jahren die bayerische Milchwirtschaft bei Messen, Presseterminen sowie Fach- und Verbraucherveranstaltungen im In- und Ausland vertreten und für Milcherzeugnisse aus Bayern werben. Die beiden Milchbotschafterinnen repräsentieren im Auftrag des Verbandes der Milcherzeuger Bayern (VMB) und von milch.bayern die bayerische Milchwirtschaft als wichtigsten und umsatzstärksten Produktionszweig der Ernährungswirtschaft in Bayern.

vorne von links: Bayerische Milchkönigin Veronika Gschoßmann und Bayerische Milchprinzessin Philomena Mögele
hinten von links: Sektionssprecher Milchwirtschaft Roland Jank und VET-Vorsitzende Susanne Gast
Foto: VMB_Michael Kayser

Bereits am 03. Mai 2022 stellten sich die 8 Finalistinnen in Triesdorf, Standort des Lehr-, Versuchs- und Fachzentrums für Milchanalytik sowie der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, den Fragen der Jury. Diese achtete besonders darauf, dass die Kandidatinnen über ein fundiertes Fachwissen zur Milcherzeugung und -verarbeitung verfügen, und sicher und sympathisch auftreten. Am Ende überzeugten zwei Bewerberinnen besonders: Die 23-jährige Veronika Gschoßmann wurde nun am
04. Mai 2022 offiziell zur neuen Milchkönigin gekrönt. Sie kommt aus Kühbach, stammt aus einem landwirtschaftlichen Betrieb und ist ausgebildete Groß- und Außenhandelskauffrau. Die neue Milchkönigin wird unterstützt von der 20-jährigen Milchprinzessin Philomena Mögele aus Bobingen, die an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf ihr duales Studium für Landwirtschaft absolviert.

Über den Verband der Bayerischen Milcherzeuger e.V.
Der VMB (Verband der Milcherzeuger Bayern e.V.) vertritt als berufsständische Vertretung der Milcherzeuger in Bayern die marktpolitischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Belange der bayerischen Milchbauern. Er unterstützt die Milcherzeuger mit Informationen und Beratung, v.a. in den Bereichen Milchmarkt, Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit, fördert den Absatz von Milch und Milcherzeugnissen und steht den staatlichen Organen und der Wirtschaft als sachverständigende Stelle zur Verfügung.

Über milch.bayern e.V.
milch.bayern wurde im Mai 2017 auf Initiative der bayerischen Molkereien gegründet. Er ist der freiwillige Zusammenschluss der bayerischen Milch- und Molkereibranche und unter dem gemeinsamen Dach haben die Mitglieder wichtige Kompetenzen gebündelt, um zentrale Auf-gaben der bayerischen Milchwirtschaft zu bearbeiten. Das Aufgabenspektrum des milch.bayern ist vielfältig und orientiert sich an den Bedürfnissen der bayerischen Milchwirtschaft sowie ihren Partnern. Die Mitglieder des milch.bayern e.V. verarbeiten rund 90 % der in Bayern erzeugten Milch.

Quelle: VBM


LVFZ für Milchanalytik Triesdorf

->  Lehr, Versuchs- und Fachzentrum für Milchanalytik Triesdorf hier


Fachschule

-> Fachschule Labormeister*in hier


Brancheninfos


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